Installation - WordPress
Erstelle zuerst ein Projekt im DockRay-Panel. In seinen Einstellungen findest du den Projekt-Token - die öffentliche Kennung, die in die Ingest-URL eingeht - und im Tab API-Schlüssel erzeugst du einen privaten Schlüssel. Der Schlüssel wird nur einmal angezeigt, beim Erzeugen: DockRay speichert lediglich seinen Hash. Wenn noch kein Projekt existiert, beginne mit Erste Schritte.
Voraussetzungen
- WordPress 5.6 oder neuer,
- PHP 7.2 oder neuer,
- ausgehende HTTPS-Verbindungen vom Server der Website erlaubt.
Das Plugin erscheint im WordPress.org-Verzeichnis als DockRay (Slug dockray). Composer ist nicht nötig - die Abhängigkeiten liegen im Paket.
Installation aus dem Plugin-Verzeichnis
- Gehe im WordPress-Backend zu Plugins → Installieren.
- Suche nach DockRay und klicke auf Jetzt installieren.
- Klicke nach der Installation auf Aktivieren.
- Öffne Einstellungen → DockRay.
- Trage Projekt-Token und privaten Schlüssel ein und speichere.
- Klicke auf Testereignis senden. Das Ergebnis erscheint ohne Neuladen der Seite.
Eine Aktivierung ohne Zugangsdaten ist unbedenklich: das Plugin lädt, sendet nichts und verändert das Verhalten der Website nicht.
Installation aus einem ZIP-Archiv
- Lade die aktuelle Version von WordPress.org herunter.
- Gehe zu Plugins → Installieren → Plugin hochladen.
- Wähle das Archiv, installiere es und aktiviere das Plugin.
- Richte die Verbindung unter Einstellungen → DockRay ein.
Zugangsdaten in der wp-config.php
Wenn das Geheimnis nicht in der WordPress-Datenbank liegen soll, definiere es als Konstanten. Das Plugin erkennt sie automatisch, und der Einstellungsbildschirm zeigt, welche Konstanten gerade greifen.
define( 'DOCK_RAY_TOKEN', 'DEIN_PROJEKT_TOKEN' );
define( 'DOCK_RAY_PRIVATE_KEY', 'DEIN_PRIVATER_SCHLUESSEL' );
Setze die Konstanten oberhalb des Kommentars /* That's all, stop editing! */, der den bearbeitbaren Teil der Datei abschließt.
Nach der Installation
Prüfe, ob Token und Schlüssel aus demselben Projekt stammen, und gehe dann zur Konfiguration: dort legst du den Umgebungsnamen fest, den Umfang der gemeldeten PHP-Fehler und - falls gewünscht - die Messung der Antwortzeiten sowie das Sammeln von JavaScript-Fehlern.